so funktioniert es

Willst Du den Aufbaucode entdecken,

dann besorg Dir zuerst ein Tagebuch und nimm ein Pendel - da genügt auch eine grössere Unterlagsscheibe, oder ein Halbedelstein-Donut an dem Du ein Stück Bindfaden befestigst - und erfrage dein persönliches Zeichen für Ja und für Nein. Meines zum Beispiel ist Kreisen im Uhrzeigersinn für Ja, und hin und her Pendeln, also wie Kopfschütteln, für Nein. Keine Angst vor dem Pendel. Es ist nichts Okkultes. Es ist auch nicht das Pendel, das Antwort gibt. Du als Mensch bist für Schwingungen empfänglich - wie ein Instrument. Das Pendel macht die Schwingung jedoch sichtbar, so wie der Zeiger an einer Uhr die Zeit, oder der Bildschirm am Computer was Du gerade tust. Dein innerer Gesprächspartner hilft mit: Du selbst fragst, Du selbst postulierst Antworten und überprüfst diese mit dem Pendel oder mit dem inneren Gehör auf deren Richtigkeit. Ich selbst brauche das Pendel, wenn die Sachverhalte komplex sind und dementsprechend weit auseinander zu gliedern sind. Aber - nun beginnen wir:

 

Wenn Du nun eine Zahl aufschlüsseln und deuten willst,

dann solltest Du deinen mathematischem Spürsinn etwas ankurbeln. Mit Knobeln, Tüfteln, intuitiv Erfassen kommt man zum Ziel. In der Schule wurden jeweils Rechnungen gestellt. Man musste das Resultat berechnen. Beim Aufbaucode ist es umgekehrt. Hier entspricht die Zahl dem Resultat. Die Aufgabe besteht darin die entsprechende Rechnung, die zu diesem Resultat geführt hat zu rekonstruieren. Da gibt es natürlich unendlich viele Möglichkeiten. Also, wie finde ich heraus, welche dieser Möglichkeiten jetzt und heute die richtige ist? - Ich frage so lange bis ich über die Ja/Nein Methodik den richtigen Term gefunden habe. Das geht eigentlich sehr schnell und ist wie Fahrradfahren - irgendwann kann man es. Aber jetzt zur Reihenfolge: Frage wie folgt: · Ist die Zahl das Resultat einer Rechnung? · Wenn ja, ist es eine Addition oder eine Subtraktion? · Eine Multiplikation oder eine Division? · Eine Potenz oder eine Wurzel? Jetzt fragst Du weiter, ob sich die gefundenen Rechnungsteile noch weiter aufschlüsseln lassen, so weit bis die ganze Rechnung in ihren einzelnen Glieder dasteht. Also - aufschreiben in dein neues Buch, das Du dir für deine persönlichen ABC-Mitteilungen besorgt hast. Als Beispiel (und jede Zahl ist anders!) diene uns die Zahl 5, eine Addition, hier zum Beispiel 2 + 3, diese Summe teilt sich weiter auf: 2 + 4 – 1. Allenfalls gibt es noch eine dritten, vierten, fünften Schritt, hier: 2 + 2 x 2 – 1. Wenn Du soweit bist, ersetzest Du diese einstelligen Zahlen durch die Buchstaben respektive deren Wortbedeutungen aus dem Kapitel „Die Zahlen 1 – 9“. Gibt es weiterhin mehrstellige Zahlen, fragst Du, ob dies Jahre, Jahreszahlen, Altersangaben oder eine Anzahl Teile von - was hörst Du? - etwas grösserem sind. Nach diesem mathematisch/logischen Teil geht es nun weiter zur Aufschlüsselung von Name und Wort.

Ein Wort aufschlüsseln und deuten?

Vielleicht hattest Du im Traum eine Begegnung mit einer Person namens .... gehabt, oder Du willst deinen eigenen Namen oder den einer dir bekannten Person aufschlüsseln. Vielleicht hat sich ein Wort wie zum Beispiel „Teekanne“, „Schlitzohr“,„Nagelfeile“ oder „Wasweissich“ in deinem Kopf festgesetzt und will nicht mehr heraus. Schreib dieses Wort oder diesen Namen auf - am besten in Kleinbuchstaben oder alles in Grossbuchstaben. Da jeder Buchstabe (vorerst) vier Möglichkeiten hat geschrieben zu werden, gehst Du wie folgt vor und fragst: · Wieviele Buchstaben hat das Wort? · Wieviele davon sind Grossbuchstaben? · Welche? Setze einen Punkt unter den jeweiligen Buchstaben. · Wieviele sind griechische? · Welche? Setze einen Punkt über den jeweiligen Buchstaben. · Schreib die kleinen Buchstaben blau, die grossen rot, die griechischen mit Punkt.

Zurück zur aufgeschlüsselten Zahl:

Da Du die einzelnen Zahlen der Rechnung mit Buchstaben ersetzt hast, gehst Du vor wie eben beschrieben und fragst in welcher der vier möglichen Versionen der jeweilige Buchstabe zu schreiben ist. Nun fragst Du ob allenfalls zwischen den einzelnen Buchstaben weitere Buchstaben - meist kleine und meistens nur sehr wenige - zu setzen sind. Schreib diese hin. Unser Beispiel hat nun die Form:

2 + 2 x 2 – 1 oder mit Buchstaben aus dem 1. Kapitel ersetzt:

I + I x I – ONE (die „1“ - wanted to be written in english)

die Prüfung auf Grossbuchstaben resp. griechisch ergibt folgendes:

‚I + I x ‚I – O‘N‘E

nun schreiben wir das nochmals auf:

I + i x I – o‘N‘E

Achtung - viele der griechischen Grossbuchstaben schreiben sich gleich. Der Punkt oben ist wichtig. Nun kommen noch zwei kleine Buchstaben hinzu:

I + i x I – o‘N‘E u ‚p

Auch hier - viele griechische Kleinbuchstaben schreiben sich gleich wie im deutschen Alphabet. Der Punkt oder Apostroph oben ist also wichtig. Nun ist die mathematisch/ logische Phase durchgespielt und wir kommen zur intuitiv/deutenden Phase:

Wie kommst Du zu einem sinnvollen Deutungstext?

indem Du den gefundenen Term aus der ersten Phase so vertikal untereinander schreibst, dass links Platz für die Grundbedeutungen der einzelnen Buchstaben bleibt. Unser Beispiel sieht dann so aus: Geist I = geben + u entwickeln i = x Geist I = senden – ‘p sein o = Liebe ‘N = Inspiration ‘E = Nun fragst Du, auf wen - meistens sind es ja Menschen, Familien, Projekte - sich die Grundbedeutungen beziehen. Allenfalls musst Du die Grundbedeutung etwas anpassen. Zum Beispiel bedeutet das grosse T Geburt - aber es kann auch Start, Neubeginn, Aufbruch heissen. Analog verhält es sich mit den anderen Grundbedeutungen. Mach kleine Randnotizen wen es betrifft, z.B. den Partner, einen Elternteil, den Arbeitskollegen, den Vorgesetzten, einen Nachbarn. Vergiss auch den lieben Gott, oder wenn Du willst den Urschöpfer dieses Kosmos nicht. Der schaltet sich meistens ein, wenn Du mit dem Aufbaucode arbeitest. Lass ihm auch eine Chance. Wenn Du nun hellhörig und intuitiv versuchst, einen Text zu formulieren, der alle Grundbedeutungen und Ergänzungen der Reihe nach enthält, wirst Du einen etwas kryptischen Text erhalten, der für Dich persönlich Sinn macht. Vergiss nicht, dass Du - ohne selbst zu fragen - nicht bis dahin vorstossen kannst, und dass Du selbst dir die Antworten und Erläuterungen gibst. Der Aufbaucode ist wie ein Fahrzeug, dessen Bedienung ich soeben erläutert habe. Aber wohin Du damit fährst entscheidest letztlich Du selbst. Mein aktuelles Beispiel hat mittlerweilen den folgenden Bedeutungstext erhalten:

Geist I = den GEIST des Aufbaucodes

geben + u gib denen,

entwickeln i = die sich entwicken,

x

Geist I = denn ihr GEIST

senden – ‘p sendet danach

sein o = zu sein

Liebe ‘N = in LIEBE

Inspiration ‘E = und INSPIRATION

Du willst generell eine Mitteilung empfangen?

Wenn Du also eine - ich nenne sie ABC-Mitteilung oder ABC-Botschaft - ABC bedeutet AufBauCode - empfangen willst, dann nimm dein Buch oder ein Stück Papier, farbige Stifte und fragst: Wie viele Stellen hat die Mitteilung? Meistens sind es drei, vier oder fünf, manchmal auch mehr. Dann befragst Du jede Stelle, ob sie einen Buchstaben beinhaltet, eine Zahl, eine Farbe, ein Symbol oder eine Komponente aus einem anderem System, wie Themenfolge oder Tierkreis zum Beispiel. Meistens geht es jedoch gar nicht so weit. Bei den Buchstaben fragst Du nach gross und klein, und nach griechisch. Bei den Zahlen fragst Du, ob es Resultate von Rechnungen sind und leitest diese entsprechend her. Weiter sind zwischen den einzelnen Positionen noch Zwischenglieder möglich, meistens kleine Buchstaben, die als Verben für die Verbindung der einzelnen Substantive dienen.

eins sein mit dem Kosmos ...
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